Bauprojekt Sonne – wenn Alt- und Neubau zusammenwachsen

Im November 2019 ist der Baggerlöffel in den idyllischen Sonnehof gefallen und seither ist nichts mehr, wie es einmal war.

In einer ersten Phase  (Februar 2020) werden gut 9’000 qm Erdmaterial verschoben. Das führt im Hof zu einen 6 m tiefen Krater und ragt als gut 12 m hoher „Jeninser Berg“ aus dem Bungert.

Bereits im März ziehen neue Formen ein – ein feines Kanalisationsnetz unterwandert die Grundzüge des Kellers.

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Fantastisches Wetter prägt die Bauzeit, so dass im Mai die Bodenplatte betoniert werden kann. Es folgen bei besten Bedingungen die Seitenwände und erfreulicherweise im Oktober bereits der „Deckel“.

Noch während des ersten heftigen Wintereinbruchs anfangs Dezember entsteht im Hof das Schutzdach (Remise) mit Photovoltaik.

Im Januar ruhen die Aussenflächen der Baustelle unter einer meterdicken Schneeschicht… doch der Eindruck täuscht. Im Keller selbst ziehen Farbe, Licht, Wasser, Strom, Technik,  Tore und Gestelle ein.

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Anfangs März ist es dann soweit – der Obrecht Wein erobert die neuen Räume.

Nun müssen Alt- und Neubau noch zusammenwachsen, die Schnittstellen gestaltet werden. Dazu gehört die Realisierung der Einbauten unter dem Schutzdach im Hof, die Umgebung und die Bereitstellung des Materials für Kundenbesuche.

22.03.2021/FO
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