Bauprojekt Sonne – wenn Alt- und Neubau zusammenwachsen

Im November 2019 ist der Baggerlöffel in den idyllischen Sonnehof gefallen und seither ist nichts mehr, wie es einmal war.

In einer ersten Phase  (Februar 2020) werden gut 9’000 qm Erdmaterial verschoben. Das führt im Hof zu einen 6 m tiefen Krater und ragt als gut 12 m hoher „Jeninser Berg“ aus dem Bungert.

Bereits im März ziehen neue Formen ein – ein feines Kanalisationsnetz unterwandert die Grundzüge des Kellers.

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Fantastisches Wetter prägt die Bauzeit, so dass im Mai die Bodenplatte betoniert werden kann. Es folgen bei besten Bedingungen die Seitenwände und erfreulicherweise im Oktober bereits der „Deckel“.

Noch während des ersten heftigen Wintereinbruchs anfangs Dezember entsteht im Hof das Schutzdach (Remise) mit Photovoltaik.

Im Januar ruhen die Aussenflächen der Baustelle unter einer meterdicken Schneeschicht… doch der Eindruck täuscht. Im Keller selbst ziehen Farbe, Licht, Wasser, Strom, Technik,  Tore und Gestelle ein.

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Anfangs März ist es dann soweit – der Obrecht Wein erobert die neuen Räume.

Nun müssen Alt- und Neubau noch zusammenwachsen, die Schnittstellen gestaltet werden. Dazu gehört die Realisierung der Einbauten unter dem Schutzdach im Hof, die Umgebung und die Bereitstellung des Materials für Kundenbesuche.

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ALTERNATIVER WEINBAU

Winzerin Francisca Obrecht: «Biodynamie fördert die Entfaltung des individuellen Standorts»

Text: Weinkeller | Peter Keller | 11.2.2021

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Francisca und Christian Obrecht arbeiten auf ihrem Weingut in Jenins biodynamisch – aus Überzeugung. Im Interview erklärt die Winzerin, warum die alternative Landwirtschaft und der Einsatz von Hornmist nichts mit Hokuspokus zu tun haben.

 

Peter Keller: Francisca Obrecht, warum setzen Sie auf die Biodynamie?

Mein Mann und ich haben 2006 das Familienweingut übernommen mit dem Ziel, die Harmonie von Pflanze und Umwelt zu fördern. Daher bedienen wir uns der biodynamischen Methode. Dergestalt produzierte Weine zeichnen sich durch grössere Eigenständigkeit, Frische und Bekömmlichkeit aus. Das ist unsere feste Überzeugung.

Ist das auf konventionelle Art und Weise nicht möglich?

Ich stelle nicht in Abrede, dass auch konventionelle Winzer hervorragende Weine produzieren. Dafür braucht es auch in diesem Fall Hingabe und Aufmerksamkeit im Produktionsprozess. Die biodynamische Arbeitsweise nach Demeter jedoch geht weiter und fördert mit seinen Theorien, Methoden und Thesen schlicht die Entwicklung und Entfaltung des individuellen Standorts. Zudem wird das Sensorium des Winzers geschult. Wir verzichten auf chemisch-synthetische Hilfsmittel, was ich persönlich als einen Mehrwert empfinde.

Warum wird die biodynamische Methode oft kritisiert, ja gar diffamiert?

Wer so produziert, nimmt primär eine beobachtende Haltung ein. Diese muss nicht jeder teilen. Das Prinzip der sogenannt vertikalen Landwirtschaft des Anthroposophen Rudolf Steiner besagt indessen, dass jeder Hof aufgrund seines einmaligen Standorts auf der Erde einen individuellen Charakter hat, den es zu stärken gilt. Nur so kann man möglichst individuelle Produkte generieren – in unserem Fall Wein.

Was bedeutet einen individuellen Charakter?

Diesen prägt das vielbeschworene und vielzitierte Terroir, also das einmalige Zusammenspiel von Boden, Klima, Mikroklima und Exposition des Rebbergs, der gewählten und idealerweise standorttypischen Rebsorten und Klone und den Menschen, die auf dem Gut arbeiten. Aus dieser Idee versucht ein Demeter-Winzer möglichst, seinen Standort und seinen Rebberg in seiner Einmaligkeit abzubilden.

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Im Herbst werden Kuhhörner mit Mist vergraben, um so ein Hornmist-Präparat zu erhalten, das im Frühling eingesetzt wird. Welche Aufgabe kommt diesem Präparat zu?

Damit wird die mit der Erwärmung der Erde einsetzende Bodenaktivität mit einem Impuls unterstützt und die Verfügbarkeit der organischen Nährstoffe verbessert. Die Rebe braucht für den Austrieb eine enorme Kraft respektive viele Nährstoffe. Auf konventionelle Art geschieht dies mit dem Einsatz eines stickstoffhaltigen Kunstdüngers. Es muss aber warm und feucht sein, sonst wirkt der Dünger nicht.

Und Sie bringen stattdessen das Hornmist-Präparat aus?

Ja. Es handelt sich um eine wässrige Kompost-Lösung, die reich an Bodenpilzen und Mikroorganismen ist. Diese wird auf der Grasnarbe des Weinbergs tröpfchenweise verteilt. Mit den Frühlingsniederschlägen und der gleichzeitigen Erwärmung des Bodens durchdringt via Vermehrung die ausgebrachte Mikrofauna den Boden von der Oberfläche in die Tiefe und erhöht so die am Standort gegebene Aktivität, damit die im Boden verfügbaren Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar werden.

Der Einsatz von solchen Präparaten wird von Kritikern als «Hokospokus» bezeichnet. Ist das wahr?

Wir setzen das ein, um einen guten Austrieb und einen gelungenen Start der Vegetationsperiode zu erreichen. Damit wird auf indirekte Weise der Boden aktiviert. Das ist reine Biochemie –was daran Hokuspokus, Marketing oder Verschwörung ist, bleibt mir schleierhaft. Und noch etwas: Das Kuhhorn ist ein idealer Verrotungsbehälter, porös und reich an Stickstoff. Dieser fördert die Umwandlung von Kuhmist zu Kompost während der Ruhe in der Erdgrube im Winter. Im Boden ist es bekanntlich feucht. Und es sind bereits zersetzende Organismen vorhanden, so dass wir im Frühling eine aktive Kultur ausgraben.

Gehen Sie mit der biodynamischen Arbeitsweise auch höhere Risiken ein?

Ja, die alternative Landwirtschaft riskiert bei mangelnder Beobachtung Totalausfälle. Der konventionelle Weg dagegen sorgt für garantierte und zuverlässige Erträge und somit für Ernährungssicherheit. Er belastet indessen die Umwelt mit Rückständen in Wasser und Lebensmitteln. Bio und biodynamische Methoden dagegen fördern Natur und Umwelt. Und klar: Wissenschaftlich pragmatisch gesehen wird uns gelegentlich auch eine etwas schräge Weltanschauung unterstellt. Damit kann ich leben, wenn ich das Resultat in unseren Weinflaschen sehe.

 

–> zum Original Interview mit Peter Keller

In der Stille und Geduld des Winters liegt die Kraft für das Neue.

(Monika Minder)
Wintersturm

Während der Blick auf die im Sturm ruhenden Reben schweift, rieselt leise der Riesling Sylvaner 2020 in die Flasche. Nach einer kurzen Ruhephase in der Flasche ist der neue Jahrgäng ab April für schwungvollen Genuss bereit.

Winter – Die Zeit, die von Stille und Geduld geprägt ist, besonders wenn der Wingert unter einer meterdicken Schneedecke schläft und der Geist um den Rebschnitt kreist.

Doch in Jenins ist es üblicherweise erst im Januar so kalt ist, dass sich der Saft der Rebe in die Wurzeln zurück gezogen hat. Dann beginnen wir als Demeter-Winzer mit dem Rebschnitt und folgen in bedächtig zwei Rhythmen: Der umgekehrten Lesereihenfolge und dem auf-  und absteigendem Mond.

Klingt kompliziert, oder?!?  Ist es überhaupt nicht. Wir starten in jenen Parzellen die zuletzt geerntet wurden und schliessen mit dem Weinlestarter, dem Riesling Sylvaner, den Rebschnitt ab. Da wir stets mehrere Tage für in einer Parzelle beschäftigt sind, können wir noch fein justieren. Stets 14 Tage steigt der Mond auf oder ab. Stark wüchsige Parzellen/ Lagen stutzen wir bei aufsteigendem Mond. Der Saft ist dann Leicht in Schwebe und so entnehmen wir mit dem abgeschnittenen Holz ein wenig von der übermütigen Kraft. Schwache Lagen werden geschont, indem bei maximalen Saftrückzug und absteigendem Mond die Kräfte möglichst für einen energischen Austrieb gehalten werden.

Tja, und wenn es so wie ist im Januar 2021, überdenken wir geduldig unsere Theorien. In stillen der Reflexion liegt die Essenz des Neuanfangs.

15. Januar 2021/ FO

Vinum-Profipanel CH-Schaumweine degustiert den BRUT NATURE BLANC

Ohne Kleid zum ersten Auftritt!

Der Schaumwein ist seit wenigen Tagen degorgiert, als die Einladung für das Profipanel eintrifft. Einen Wein einsenden, der noch keinen Namen geschweige denn eine Etikette hat? Warum auch nicht, schliesslich gehts bei der Degustation um den Inhalt!

Stolze 18 von 20 Punkte erhält der BRUT NATURE BLANC von den Degustationsprofis.

„Vielschichtig, mit gelben Früchten, besonders Aprikosen, aber auch Apfeltorte und Argument, sowie präsente Würznoten und ein Anflug von Petrol. Im Gaumen auf pikante Art spannend, kraftvoll und sehr trocken. Feines Säurespiel. 2020 bis 2026“, so ist der neue Obrecht Schäumer gemäss dem Vinum Team.

Mehr zu Schweizer Schaumweinen erfahren Sie bei Vinum in der Ausgabe 12/2020.

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Die OBRECHT Schaumweinfamilie wächst!

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Aus BRUT wird BRUT ROSÉ

Zum Klassiker BRUT ROSÉ kommt BRUT NATURE BLANC.

Klösterliche Stille – mondänes Prickeln; Seit 2009 leitet dieser Gedanke die Wandlung vom knackig leichten Blanc de Noir zum Brut Schaumwein. Die Transformation der spitzen Jungweine zu aufregenden Sekten fasziniert so, dass bald der Wunsch nach einer erlesenen Variante in weiss erwachte.

2018 war es soweit! Aus der Lage Schatz erreichten früh geerntete Chardonnay Trauben den Keller. Sofort war klar, das nun der Moment für den anmutenden Schaumwein gekommen war. Kurzum gärte der grazile Chardonnay Saft im Barrique, um bereits wenig später in die 20-Monatige Flaschengärung und Reifung zu starten.

Nach dem Degorgemet ohne Dosage begrüsst der BRUT NATURE BLANC mit leichten Brioche- und Granny Smith Noten und entzückt mit Finesse und kerniger Spannung.

Demnächst sind die beiden Schaumweine im neuen Kleid im Shop zu finden.

30. November 2020/ FO

 

Wimmlet 2020 – bewegend, wenn aus Sonnenstunden Wein wird

Es braucht einiges, damit aus den Sonnenstunden des Sommers Wein wird. Dies hält der kurze Film von Laurin Wolf treffend fest.

Die Ernte 2020

Es sah nach einem Weinjahr wie schon im 2018 aus. Ein früher Austrieb,  ein wüchsiger Sommer und ein mediterraner Spätsommer…. doch es kam anders.

Normalerweise beginnt die Hauptlese des Pinot Noir 10 Tage nach dem Riesling Sylvaner. Diesen hatten wir am 14.09 bei 28°C am frühen Vormittag geerntet. Kurz darauf brachen die Temperaturen ein, der Reifeprozess geriet in Stocken.

Und doch hat der Kälteeinbruch die Endausreifung ins Rollen gebracht. Mit dem Rückzug des Chlorophylls aus den Blättern und der damit verbundenen Rotfärbung, wird nochmals Zucker in die Früchte eingelagert. So sind die Oechselgradationen in den Bereich von 92° Oechsle gestiegen, die Traubenkerne grossmehrheitlich braun und somit die Tannine reif.

Während im Keller der Riesling Sylvaner Schiefer gepresst wird, beginnt im Wingert am 06.10.2020 die fünfte Jahreszeit – der Wimmlet! In nur vier Tagen und mit circa 50 Helfern pro Tag konnten wir auf unseren verbleibenden 6.5 ha Pinot Noir, Chardonnay und Completer einfahren.

Ein knackiger Jahrgang mit wenig Ertrag und überzeugender Qualität. Auf die ersten Resultate können wir alle gespannt sein!

 

 

Notiz: Francisca Obrecht, 19.11.2020
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Linsencurry für genussvoll, lauschige Winterabende

Klanglos kreist die Kelle am Herd; der Blick derweil im tiefen Novemberabend verloren. Es ist still geworden im Weinberg und im Keller gluckst nur der Wein.

Ein feines Plätschern holt ins würzig warme Daheim zurück und während am Tisch langsam der Wein niedersitz*, schwimmen über den Tellern die Worte empor.

 "Wenn der Wein niedersitzt, schwimmen die Worte empor." (Herbert Heckmann)
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Rezept Linsencurry (Zutaten für 4 Personen)

Inspiriert von Andreas Caminada, waskochen.ch

Für das Curry

2 Karotten oder Kürbisstücke
2 Scheibe Knollensellerie oder Pastinaken

1 Stange Lauch
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
200 g Schweizer Berglinsen (Biofarm) oder braune Linsen
Bratbutter, zum Anbraten
2 EL Curry mild Bio (Sonnentor)

1 Blatt Lorbeer (Weingut Obrecht

Nach Belieben Chiliflocken für mehr Schärfe
390 ml Cherry-Tomaten-Sauce (BioLand Müller – Steinmaur)

1 dl Rahm
4 dl Bouillon

Für die Garnitur

Crème fraîche oder Nature Yoghurt
Kräuter

Zubereitung

Für das Curry erst Karotte, Knollensellerie, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.

Bratbutter in einer Pfanne erhitzen, erst den Knoblauch und die Zwiebeln anschwitzen, dann Linsen und gewürfeltes Gemüse dazugeben und anschwitzen. Mit Curry evtl. Chiliflocken würzen und mit Salz abschmecken. Tomaten-Sauce und Rahm dazugeben, mit Bouillon ablöschen und zirka 40 Minuten auf schwachem Feuer köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Linsencurry auf einem Teller anrichten und mit etwas Crème fraîche und Kräutern garnieren.

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Wenn der Bündtliwald abends warm schimmert und die ersten Nebel am Piz Alun hängen wird es

Herbst – die Zeit, in der die Spannung und der Zucker steigt!

Ab anfangs September begehen wir wöchentlich unsere fünfzehn Rebbparzellen. Für die Reifeerhebung sammeln wir pro Parzelle und Rebsorte 100 Beeren in einen „Chräschel-Säckli“. Insgesamt 25 Proben kommen auf diese Weise pro Rundgang zusammen.

Jedes Muster beurteilen wir gemeinsam. Erst werden die Beeren von Hand zerdrückt, damit der Saft entweicht. Der Widerstand verrät bereits etwas über den Reifegrad. Der Saft liefert via Oechsle und Refraktometer eine klare Aussage über den Zuckergehalt und die zurückbleibenden Kerne zeigen die physiologische Reife. Die Naschprobe versorgt den Gaumen mit ersten Eindrücken zu Aromatik, Säure und Tanninen des neuen Jahrgangs.

Die Beobachtungen zum Zustand der Blätter, Gesundheit der Trauben und Ertrag werden zusätzlich festgehalten. Menge und Gesundheit der Trauben sind für den zu erwartenden Personalaufwand und die Planung entscheidend.

So schärfen wir Woche für Woche unsere Sinne. Die freudige Erwartung steigt,  bis mit dem ersten Erntetag die erlösende Emsigkeit die Nervosität vertreibt.

Mit der Ernte des Riesling Sylvaner um den 14.09 läuten wir die fünfte Jahreszeit 2020 früh ein. Es folgt die Pinot Noir und Chardonnay Vor-Ernte für den Brut, bevor ab circa 05.10 der krönende Abschluss mit der Haupternte von Pinot Noir, Chardonnay und Completer folgt.

 

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Das biodynamische Präparat 501

Was das wohl zu bedeuten hat, wenn die Obrechts bei Tagesanbruch Hornkiesel in den grossen Kupferbottich geben und nach einer Stunde dynamisieren das Gemisch fein im Wingert zerstäuben?

Es ist ein feierlicher Moment im biodynamischen Weinjahr, die Betonung der Sommersonnenwende!

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Der Kiesel (Quarz) verstärkt mit seinen feinen Kristallen das Sonnenlicht, so dass die Rebe ihr Wachstum verlangsamt und der Übergang in den Reifeprozess angeregt wird.

Das Hornkieselpräparat wird jeweils fürs nächste Jahr zubereitet. Ein Quarzkristall aus der Gegend wir zerkleinert und gemahlen. In ein Kuhhorn gefüllt ruht der Kiesel im Sommer im Wingert vergraben, damit er dort den sommerlichen Licht- und Wärmeauswirkungen ausgesetzt ist.

Ein Film von Laurin Wolf (CLUS AG Werbeagentur, Chur)

Was machen die Obrechts?

 

Ich weiss – eine Saison, ein Jahr, ein Quäntchen Glück.

Ich weiss – ein reich gefüllter Korb vom Rebschnitt bis zur Ernte.

Ich weiss – das ist eine Saison, ein Jahr

 

Seit die gesellschaftlichen Usanzen Mitte März 2020 komplett aufgewirbelt wurden, schätzen wir und unser Team die Gewissheit, dass die Natur in gewohnten Rhythmen vorwärts strebt.

Ein kurzer Einblick in das tägliche Schaffen von Christian und Francisca Obrecht, Carla Hassler, Daniela Marugg und Elias Reist.

 

Ein Film von Laurin Wolf (CLUS AG Werbeagentur, Chur)